Skisport während des Skiurlaubs verbindet Freizeit mit Aktivität

Der Winterurlaub ist für viele die passende Gelegenheit um die guten alten Ski wieder herauszuholen. Ob Deutschland, Österreich, Schweiz oder Italien – hauptsache schneesichere Regionen und ein breites Angebot. Herrliche Landschaften, Wintermärkte, festliche Veranstaltungen und Hüttenspaß, versprechen einen erlebnisreichen Urlaub. Auch für Familien mit Kindern ist der Winterurlaub bestens geeignet. So können die Kleine Ski-Anfänger Kurse besuchen und die Eltern ihr Können auffrischen und verbessern. Für die Kleinsten gibt es natürlich auch Bereiche zum Rodeln und Schneemann bauen.  Für ehrgeizige Skisportler herrschen im Winter natürlich ideale Trainingsbedingungen. Sportlich aktiv zu sein ist zudem für die Gesundheit von Vorteil. Rasante Pisten, gut geeiste Bobbahnen und augebaute Loipen, lassen das Herz des Wintersportlers höher schlagen.

Beliebt im Winterurlaub – Skilanglauf

Ob Skiwanderer, Hobbyläufer oder semiprofessioneller Volksläufer in der Schweiz, jede Leistungsklasse muss sich auf den Sport speziell vorbereiten. Dies besteht aus der richtigen körperlichen Vorbereitung, die meist schon im Sommer beginnt, und der richtigen Ausrüstung. Zunächst ist es wichtig, sich mit den körperlichen Voraussetzungen für den Langlaufsport zu befassen, der ja in Bezug auf die Körperbelastung zu einer der gesündesten aktiven Betätigungen zählt, weil nahezu 90 % aller Muskelgruppen beansprucht werden.

Die elementare Anforderung an den Skilangläufer ist es, den Bewegungsablauf in Relation zur Geschwindigkeit zu koordinieren und in Gleichgewichtslage zu halten und zu gleiten. Ferner kommt das Bewältigen der Geländeunebenheiten hinzu, die Veränderungen von standardisierten Techniken und Bewegungen, von denen die wichtigsten erläutert werden sollen. Das Erlernen einer annähernd perfekten Technik erfordert Zeit, Geduld und viele Trainingskilometer.

Ein Zeitmaß pro Kilometer, um die Laufdauer einer Tour zu berechnen, ist nicht allgemeingültig abschätzbar. Denn es richtet sich nach zu vielen Variablen wie dem Schwierigkeitsgrad der Loipe, der Schneequalität, dem Wetter (Wind, Schneefall) und dem eigenen Leistungsvermögen. Anfänger sollte daher ihre Routen so legen, dass sie zwischendurch die vorgenommene Strecke verkürzen können, falls es zu viel wird. Dies lässt sich zum Beispiel mit Schleifen in „Achterform“ gewährleisten, wenn man nach halber Strecke wieder am Ausgangspunkt ankommt und dann die zweite Tourenhälfte anhängt oder nicht.

Das Wachsen bildet regelrecht die Kunst dieses Sports und wird aus jahrelanger Erfahrung gewonnen. Nur wenige Grundbegriffe können als Pauschalrezept weitergegeben werden, denn zu viele Komponenten spielen eine entscheidende Rolle.

Die Bewegung erlernen

Wer gehen kann, kann auch Skiwandern. Es unterscheidet sich vom normalen Gehen durch das Gleiten. Die zu den Beinen diagonal geführten Stöcke unterstützen dabei die rhythmischen Bewegungen und stabilisieren den Körper. Dass dies nicht so einfach sein kann, sieht man als Anfänger, sobald die erzielte Gleitbewegung zu schnell wird, die Stabilität dadurch außer Kontrolle gerät und ein unsanfter Sturz der einzige Ausweg bleibt. Damit dies nicht so ist und sich bald die Freude an diesem Sport einstellt, müssen Grundtechniken erlernt werden.

Tolle Skigebiete gibt es auch in Bulgarien. Ein Bulgarien Urlaub im Winter kann eine echte Alternative zur Schweiz sein.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)